The Band

Renate Reich Fivetett

Renate Reich vocals | Thomas Palme guitar | Martin Wöss piano | Stefan Pista Bartus bass | Harald Tanschek drums
 
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Mit dem Fivetett hat sie vier ausgezeichnete Musiker um sich geschart, die ein klanglich virtuoses Netz für ihre weiche Stimme bereiten. Mit Wonne möchte man sich hinein fallen lassen, um auszuruhen, doch schon im nächsten Moment mutiert es zu einem fliegenden rhythmischen Teppich, der die Zuhörer auf eine musikalische Reise in ferne Länder mitnimmt.
 
Das aktuelle Programm enthält Titel der neuen CD „Home“, der letzten CD „Devil May Care“ und der ersten CD „Wheels Of Time“ und besteht vorwiegend aus eigenen Kompositionen. Musikalisch angesiedelt zwischen Singer-Songwriter, Pop und Jazz spannt es einen weiten Bogen: „ein Brückenschlag zwischen gutem Songwriting und Jazz, der auf der Höhe der Zeit ist.“
 
CD „Home“ Präsentation & Konzert – Do, 20. Oktober 2016 NÖ, Fr, 21. Oktober 2016 Wien

 

Renate Reich, Palme & Al-Shami’s Groove Circle

Renate Reich vocals | Thomas Palme guitar |Farid Al-Shami cajon
 
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In einer kleinen, feinen Besetzung, nur mit Stimme, Gitarre und Cajon kommen hier die Meister
der feinen Töne zum Zug. Sie können aber auch gehörig grooven können und das tun sie sehr gut
und gerne : neben Songs aus dem neuen Album „Home“ gibt es in diesem Programm auch jede
Menge Cover Songs, Blues, Rock, Soul und Frauenpower von Melissa Etheridge bis Pink – gewürzt
mit einer Prise Jazz und dem Charme der Moderatorin.
 
Groove Circle – next live Gig am 16.Dezember, Dorf, 1030 Wien
 
 

Renate Reich Fivetett – CD Devil May Care

Renate Reich vocals | Thomas Palme guitar | Martin Wöss piano | Karl Sayer bass | Farid Al-Shami drums
 
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live @ Jazzclub Porgy & Bess, Vienna; special guest: Berl Mayer, harmonica
 
Renate Reich, Sängerin mit Leib und Seele, hat nach vielen verschiedenen Stationen als Vokalistin nun mit „Devil May Care“ ein Standard-Album auf den Markt gebracht, das alles hat, was ein ausgezeichnetes Album ausmacht. Es ist ihr gelungen, den zum Teil wirklich bekannten und oft gehörten Standards neues Leben einzuhauchen und etwas daraus zu machen, was man/frau eben noch nicht gehört hat. Sie hat hörbar die Geschichte des weiblichen Jazzgesangs verinnerlicht und wirkt in den Interpretationen erfahren, abgeklärt, aber auch interessant gestaltend – kurz, ihre Stimme hat eine Seele.
 
Dabei ist sie im Bossa Nova genauso zu Hause wie im Swing, singt sich durch bisweilen ungerade Rhythmen oder verwöhnt mit wunderschönen Balladen. In ihren Kompositionen erzählt sie bezaubernde Geschichten und verwebt sie mit wundervollen Melodien.
 
CD: Devil May Care, Jive Music 2012;
erhältlich bei Jive Music, auf amazon,
i-tunesCD-Baby und bei Live-Konzerten der Künstler.