Devil May Care CD

Devil May Care CD

17,00

Great Jazzvocals on a special choice of big songs – „ein Standard-Album, das alles hat, was ein ausgezeichnetes Album ausmacht (…) ein genialer Wurf, zu dem nur gratuliert werden kann“ woolf, Concerto

Artikelnummer: CD-02-DMC Kategorie:

Beschreibung

Label: Preiser Records/ Jive Music 2012, produced by Renate Reich & Thomas Palme

Tracklist:
1 Love for Sale
2 Is You or Is You Ain´t My Baby
3 Devil May Care
4 Skylark
5 A Night in Tunisia
6 No Admittance for Fear
7 Gee Baby Ain’t I Good to You
8 What a Difference a Day Makes
9 A Place I’ve Known
10 I Thought about You
11 Dindi
12 The Nearness of You
13 Reprise

 

„The samples of Devil May Care contain great unique singing and arrangements; I really appreciate the various techniques you explore with your music and your voice. In “Love for Sale,” I really enjoyed the playing and singing; outstanding feel, very nice phrasing of the melody, interesting arrangement, great vocal sound, and the music is enjoyable and creative.“ Jeff Williams, Kari On Press, US

 

„Renate Reich aus Wien hat hörbar die Geschichte des weiblichen Jazzgesangs verinnerlicht und wirkt in den Interpretationen erfahren, abgeklärt, aber auch interessant gestaltend. Kurz, ihre Stimme hat eine Seele.“ Jörg Konrad, Jazzpodium, D

 

„Jazz und Wein haben ein paar Gemeinsamkeiten – wenn ein Wein älter wird, gewinnt er, so hochwertige Trauben verwendet wurden, an Qualität. Das gilt für die Vokalistin Renate Reich auch. Sie hat nach vielen verschiedenen Stationen als Vokalistin und zahllosen Auftritten nun ein Standard-Album auf den Markt gebracht, das alles hat, was ein ausgezeichnetes Album ausmacht.
Ihre leicht angeraute sexy Stimme swingt höllisch gut. Die Sidemen – Thomas Palme an der Gitarre, Farid Al-Shami am Schlagzeug, Martin Wöss am Klavier, Richard Barnert am Bass und Bertl Mayer an der Harmonica – arbei- ten grandios gut zusammen. Reich ist es gelungen, den zum Teil wirklich bekannten und oft gehörten Standards neues Leben einzuhauchen und etwas daraus zu machen, was man/frau eben noch nicht gehört hat.Was mich als Rezensenten darüber hinaus sehr freut, ist die Tatsache, dass Reich hervorragend gut Englisch kann – ein Umstand, der vor allem bei non-native-Speakers immer wieder störend wirkt. Wir sind schon auf das nächste Album gespannt – das hier war jedenfalls ein genialer Wurf, zu dem nur gratuliert werden kann.“ woolf, Concerto, A