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„Ein guter Song kommt mit ganz wenig aus. Mit Gitarre und Stimme beispielsweise. Der Rest ist frei erfunden“.

 

Renate Reich, die sich als Jazzsängerin und Songwriterin hierzulande bereits einen Namen gemacht hat, stellt ihr neues Album „Home“ vor. Nach „Devil May Care“ (2012), das sich der Neuinterpretation von Jazzstandards widmete, kommt hier wieder eine CD mit ausschließlich eigenen Songs, die an ihre erstes Werk mit der Band „Palmina Waters“ anknüpft.

 

 „Jazz ist nichts für Feiglinge. Ich mache Musik für Feinschmecker, denen es gelungen ist, sich ihre Neugierde zu bewahren“.

 

Auf „Home“ hört man Musik, die einen eintauchen lässt in Stimmungen und Gefühle. Musik, die Bilder im Kopf entstehen läßt. Songs, die zutiefst persönlich und poetisch sind, zuweilen mit einer Prise Humor gewürzt, dann wieder tiefe Einblicke in die Gefühlswelt der Sängerin geben. Mit ihrer unverkennbaren, samtigen Stimme, feinfühlig und virtuos unterstützt von ihren Mitmusikern, allesamt Meister ihres Faches, entstehen Klanglandschaften und Grooves, die mitreissen und zum Mitreisen einladen. Denn „Home“ ist eine CD vom Reisen und vom Heimkehren, vom Erleben und Erspüren. Zwölf wunderbare Titel, die ins Ohr gehen und dort bleiben dürfen.

 

„Meine Songs erzählen Geschichten aus einem Bilderbuch. Ausmalen darf sie sich jeder selbst.“

 

Am Ende dieser Reise gibt es als Bonus Track eine akustisch-jazzige Version von „Roxanne“, aus der Feder von Sting, eine Hommage an einen ihrer Lieblings-Songwriter. Das Album „Home“ entstand in Zusammenarbeit mit ihrem Partner, dem Szene-Gitarristen und Produzenten Thomas Palme. Den beiden gelingt hier ein hervorragender Brückenschlag zwischen gutem Songwriting und Jazz, der auf der Höhe der Zeit ist.

 

 

 

CD Devil May Care

„The samples of Devil May Care contain great unique singing and arrangements (…) outstanding feel, very nice phrasing of the melody, interesting arrangement, great vocal sound, and the music is enjoyable and creative.“ – Jeff Williams, Kari On Press USA

 

„Ebenfalls auf hohem Niveau singt Renate Reich aus Wien. Sie hat hörbar die Geschichte des weiblichen Jazzgesangs verinnerlicht und wirkt in den Interpretationen erfahren, abgeklärt, aber auch interessant gestaltend. Kurz, ihre Stimme hat eine Seele… „ – Jörg Konrad, Jazzpodium, D

 

„Sie hat ein Standard Album auf den Markt gebracht, das alles hat, was ein ausgezeichnetes Album ausmacht. Ihre leicht angeraute sexy Stimme swingt höllisch gut (…) Reich ist es gelungen, den zum Teil wirklich bekannten und oft gehörten Standards neues Leben einzuhauchen und etwas daraus zu machen, was man/frau eben noch nicht gehört hat. Was mich als Rezensenten darüber hinaus sehr freut, ist die Tatsache, dass Reich hervorragend gut Englisch kann – ein Umstand, der vor allem bei non-native-speakers immer wieder störend wirkt. Wir sind schon auf das nächste Album gespannt – das hier war jedenfalls ein genialer Wurf, zu dem nur gratuliert werden kann.“  woolf, Concerto A

 

„Negli ultimi anni sonio state tante le cantanti che hanno seguito le orme lasciate dalle grandi interpreti jazz in progetti crossover insieme al genere pop. La cantante austriaca Renate Reich ha scelto invece la via della tradizione, di restare ancorata al jazz vocale vero. Ha studiato in USA e questo le è servito di certo, ma il suo innato senso del ritmo e della formazione della frase ne fa una cantante di alto livello che qui affronta gli standards con personalità …“  Vittorio Lo Conte, Musiczoom, It

 

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Pressetext „Home“ 

Pressetext – CD Home

 

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Pressespiegel „Devil May Care“

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